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SUMMARY:Prof. Dr. Michael Schleusener\, Dynamisches und personalisiertes Pricing - Anwendungsszenarien und Algorithmen
DESCRIPTION:Hier erhalten Sie demnächst genauere Informationen!
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SUMMARY:Science Slam - in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein
DESCRIPTION:Bild: Juliezimmi3 auf Pixabay \nHier erhalten Sie demnächst genauere Informationen! \nAnmeldung erforderlich unter https://www.hs-niederrhein.de/science-slam/ \n  \n 
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SUMMARY:Prof. Dr. Achim Stahl\, Das Einstein-Teleskop: Mit Gravitationswellen das Universum hören
DESCRIPTION:Nach der Entdeckung der Gravitationswellen im Jahr 2015 bereitet Europa den Bau eines neuen\, noch empfindlicheren Gravitationswellenteleskops vor. In seinem Vortrag wird Prof. Achim Stahl einen Überblick darüber geben\, was Gravitationswellen sind und was wir mit Gravitationswellen über unser Universum lernen können. Schwarze Löcher\, aber auch andere Quellen von Gravitationswellen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Dann wird er darauf eingehen\, wie man Gravitationswellen nachweisen kann und auf welche technologischen Herausforderungen wir dabei stoßen\, denn ein Gravitationswellenteleskop unterscheidet sich sehr von optischen Teleskopen. Ein Gravitationswellendetektor besteht aus Laserinterferometern\, die in unterirdischen Tunneln aufgebaut werden müssen. \nNach seinem Studium der Physik an der Universitet Tübingen wurde Achim Stahl 1993 an der Universität Heidelberg zum Dr. rer. nat. promoviert und erlangte nach Forschungsaufenthalten in Stanford (USA) und am CERN in Genf im Jahr 2000 an der Universität Bonn im Zusammenhang mit seiner Habilitation die venia legendi. Von 2001-2004  bekleidete er die Funktion des Leading Scientist am Deutsches Elektronensynchrotron DESY. Ab 2004 hatte er eine volle Professur an der RWTH Aachen mit wiederholten Forschungsaufenthalten im Ausland (Kanada\, CERN\, …); 2013 wurde er zum Distinguished Professor an der RWTH Aachen gewählt \nDerzeit ist Achim Stahl auch Direktor der Jülich-Aachen-Research-Alliance\, section FAME.
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SUMMARY:Prof. Dr. Christian Neuhäuser\, Reichtum und Demokratie
DESCRIPTION:Dieser Vortrag musste im März 2026 aus persönlichen Gründen entfallen – nun holen wir ihn nach! \nWann ist Reichtum ungerecht? Zu dieser Frage gibt es einen lebendigen philosophischen Streit. Wenn Reichtum jedoch die demokratische Stabilität gefährdet\, dann ist er auf jeden Fall ungerecht. Darüber herrscht große Einigkeit. In dem Vortrag wird diskutiert\, ob und in welchem Ausmaß das gegenwärtig nicht nur in den USA\, sondern auch in Europa und Deutschland der Fall ist. \nWenn es zutrifft\, dass die gegenwärtig zunehmende Konzentration von Reichtum liberale Demokratien bedroht\, dann stellt sich zudem die Frage\, wie diese Bedrohung beendet werden kann. Dafür bietet sich eine Mischung aus Vermögens- und Erbschaftssteuer an. Doch dagegen gibt es erhebliche politische Widerstände\, die es zu überwinden gilt\, wenn die Demokratie geschützt werden soll. Doch wie kann das gelingen? \nChristian Neuhäuser studierte Philosophie\, Soziologie\, Politikwissenschaft wie auch Sinologie in Göttingen\, Berlin und Hongkong. 2010 promovierte er an der Universität Potsdam mit einer Arbeit über den moralischen Status wirtschaftlicher Unternehmen. Anschließend war er als Akademischer Rat am Institut für Philosophie der Universität Bochum tätig. Seit 2014 ist Christian Neuhäuser Professor für Philosophie und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Philosophie und Politikwissenschaft an der TU Dortmund. \nNeuhäuser forscht vor allem zu Theorien der Würde\, Theorien der Verantwortung\, Theorien des Eigentums\, zur Wirtschaftsphilosophie und zur Philosophie der internationalen Politik. Größere Öffentlichkeit gefunden hat Neuhäuser mit seiner 2018 bei Suhrkamp erschienenen Monografie Reichtum als moralisches Problem\, die wie sein anschließend bei Reclam erschienenes Buch Wie reich darf man sein? Über Gier\, Neid und Gerechtigkeit in etlichen deutschen und Schweizer Medien besprochen wurde. \nLaufende Forschungsprojekte sind Die Ethik staatlicher Massenüberwachung (DFG)\, Politische Stabilität als ein globales normatives Konzept (DFG) und The Deserving Rich – eine Analyse der (Re-)Produktion von Reichtum (Volkswagen Stiftung).
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SUMMARY:Dr. Heike Spies\, „Herzenslust\, Machtwort und Sündenbock“ – Martin Luther und die deutsche Sprache
DESCRIPTION:Foto. Markus Feger \nIn diesem Vortrag geht es um Martin Luther als sprachbildende Instanz. Sprache als differenziertes Mittel menschlicher Verständigung\, sei es die Muttersprache oder eine Fremdsprache\, war für Martin Luther von existentieller Bedeutung. Der Reformator und Übersetzer der „Septemberbibel“ von 1522 beförderte auf theologischer Grundlage die Durchsetzung und Verbreitung der deutschen Hochsprache. Der Vortrag widmet sich den Verdiensten Luthers hinsichtlich wirkungsvoller Sprachgestaltung und deren zeitgenössischer wie langfristiger Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Sprache. Ein Ausblick zeigt\, dass Johann Wolfgang von Goethe das durch Luther gegründete Sprachpotential aufgenommen\, fortgeführt und vollendet hat. \nDr. Heike Spies\, geboren in Düsseldorf\, studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Germanistik und Geographie (Erstes und Zweites Staatsexamen). Sie promovierte 2006 an der Philosophischen Fakultät über das Briefwerk Annette von Droste-Hülshoffs („Literatur in den Briefen Droste-Hülshoffs“). Von 1991 bis Juni 2026 am Goethe-Museum Düsseldorf tätig\, übernahm sie 1996 das Amt als Kustodin und stellvertretende Leiterin des Museums\, seit 2007 beratendes Mitglied im Vorstand der Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung. Vielfältige Ausstellungstätigkeit\, u.a. 2017 im Luther-Jahr zu dem Thema „Bibel. Sprache. Wahrhaftigkeit. Goethe und Luther“. Seit 1995 Vorträge auf nationaler und internationaler Ebene zu Goethe in seiner Zeit und Annette von Droste-Hülshoff\, dazu zahlreiche Veröffentlichungen von Aufsätzen und Publikationen. \nHeike Spies ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der 2009 in Düsseldorf gegründeten Thomas Mann-Gesellschaft.
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SUMMARY:Dr. Estella Weigelt\, Coole Frauen - die erste rein weibliche Überwinterung in der Antarktis
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